Themenschwerpunkte

Unser Land Nordrhein-Westfalen ist in vielen Punkten Spitzenreiter, oder nicht weit davon entfernt. Spitzenreiter jedoch, wenn wir uns die Tabellen in umgekehrter Reihenfolge ansehen: Das Wirtschaftswachstum stagniert bei 0 %, bzw. findet gar nicht statt, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Schulpolitik der grünen Schulministerin ist geprägt von ideologischen Interessen und ist eine Zumutung für die betroffenen Kinder, Lehrer und Eltern. Unsere Verkehrsinfrastruktur wird den wachsenden Anforderungen nicht mehr gerecht; NRW ist Stauland Nummer 1. Außerdem haben wir einen Anstieg der Kriminalität im Land zu verzeichnen, der der Innenminister machtlos gegenüber zu stehen scheint. Und ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass in NRW die Schulden pro Kopf weiter angestiegen sind. Damit sind wir, wie Christian Lindner es im Landtag ausdrückte, außer bei Schulden, Staus und Straftaten im Ländervergleich nirgendwo vorne. Und ich zitiere die "heute show" vom 14. Oktober 2016: Wäre NRW ein Pferd, man müsse es erschießen.

Im anstehenden Landtagswahlkampf möchte ich mich auf folgende drei Themenschwerpunkte konzentrieren:

Digitalisierung

  • Flächendeckender Breitband Ausbau; Glasfaser und LTE. Insbesondere in ländlichen Gebieten muss eine geeignete, aber auch kostengünstige Anbindung über Funknetze zur Verfügung stehen.
  • Digitale Verwaltung. Was ich von zuhause erledigen kann, muss ich auch erledigen können (Anträge).
  • Freies WLAN in den Innenstädten und WLAN in unseren Schulen.

Bildung

  • Bundeweit einheitliche Standards und vergleichbare Abschlüsse. Wir haben 16 verschiedene Schulformen in Deutschland. Selbst ein Ortswechsel innerhalb NRWs wird da schon eine Herausforderung. Experimente sollten in der Schule gemacht werden, nicht mit ihr.
  • Erhalt des differenzierten Schulsystems und Stärkung der Gymnasien.
  • Aussetzen der Inklusion bis die geeigneten Voraussetzungen geschaffen wurden und hinreichend ausgebildete Lehrkräfte zur Verfügung stehen.
  • Digitalisierung, der Einsatz neuer Medien, im Unterricht und nicht nur auf dem Schulhof.

Infrastruktur

  • Eine Infrastruktur, die den geänderten Herausforderungen (dichte Besiedelung, gestiegener Transitverkehr, zunehmende Mobilität) gerecht wird. Und keine ideologische Bevormundung einzelner Verkehrsmittel
  • Intelligente Systeme zur Optimierung des Verkehrsflusses. Vernetzte Fahrzeuge. Forschung und Entwicklung vorantreiben und keine bürokratische Hürden auferlegen.
  • Ausbau der B224 zur A52
  • Straßenerhaltung und bedarfsgerechter Ausbau des Straßennetzes.
  • Was zur Entlastung auf die Schiene verlegt werden kann, sollte verlegt werden. Voraussetzungen dafür müssen geschaffen werden.

Über mich

Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Bottrop

Mein Name ist Andreas Mersch. Ich bin 39 Jahre alt und verheiratet. Im Jahr 2005 habe ich zusammen mit 7 ehemaligen Arbeitskollegen die idesis GmbH, ein Software-Unternehmen mit Sitz in Essen als Mitgesellschafter gegründet. Ich arbeite dort als Software-Entwickler und bin IHK-geprüfter IT-Project Coordinator, mit meiner Tätigkeit in der Regel beim Kunden vor Ort.

Im selben Jahr 2005 wurde ich Mitglied der FDP. Im Jahr 2009 habe ich daran mitgewirkt, die Jungen Liberalen in Bottrop wieder zu etablieren und war zwei Jahre lang ihr stellvertretender Kreisvorsitzender, bis ich Ende 2010 selbst den Vorsitz übernommen habe. Von 2012 bis Januar 2016 war ich stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP in Bottrop und wurde dieses Jahr zum Kreisvorsitzenden gewählt.

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